Redebeiträge und Erklärungen
CDU-Sportsfreund H.D. von Fintel (Bürgermeister von Hohenmölsen) beißt um sich
Zum Ende der Kreistagssitzung am 20.12.2010 ergriff Andreas Karl für die NPD-Fraktion noch einmal das Wort und befragte den Landrat Reiche zu den Aufwendungen der von ihm zur Verfügung gestellten kostenlosen Busse in Bezug der von ihm organisierten Gegenveranstaltung zum NPD-Bundesparteitag am 6. November in Hohenmölsen.
Der Landrat bestritt, kostenlose Busse zur Verfügung gestellt zu haben (Beweismittel-Pressebericht ist vorhanden) und verweigerte weitere Auskünfte. Karl merkte an, daß der Landrat ebenso wie der Hohenmölsener CDU-Bürgermeister von Fintel öffentliche Gelder sinnlos verschwendet habe.
Der CDU-Mann von Fintel unterbrach Karl bei seiner Rede und beschimpfte ihn, ohne das der Kreistagsvorsitzende Dieter Stier (CDU) das verhinderte. Doch Andreas Karl ließ sich nicht einschüchtern und legte noch einmal dar, wie der CDU-Mann von Fintel zu Lasten der Bürger der Stadt Hohenmölsen sinnlos Gelder im Zuge der zwei verlorenen Gerichtsverfahren (Verbot NPD-Bundesparteitag) verschwendete. Nun biß von Fintel weiter um sich und mit Hilfe des bei seinen Schülern recht unbeliebten Lehrers Thomas Tischner (CDU) wurde Karl erneut unterbrochen und in seiner Rede gestört. Doch Karl ließ sich das freie Wort nicht nehmen und schleuderte den Störern seine Argumente ins Gesicht bis der CDU-Parteigenosse und Versammlungsleiter Dieter Stier ihm das Wort entzog. Andreas Karl bedankte sich bei den entrüsteten Demokraten, verließ das Mikrofon und nahm seinen Platz ein.
Die wenigen (leider) anwesenden Einwohner haben sich auf Grund der Vorkommnisse sicher ihren Teil gedacht und nach der Sitzung suchten 4 Bürger den Kontakt zur Fraktion und ein reger Meinungsaustausch kam zustande.
Peter Bigalk im Auftrag der NPD-FraktionNPD spricht Klartext zum Jahresende!
Naumburg, den 20. Dezember 2010
NPD-Fraktion lehnt Haushalt für das Jahr 2011 ab
Bei der 23. Sitzung des Kreistages im Burgenlandkreis war die Verabschiedung der Haushaltssatzung der bedeutendste Punkt der Tagesordnung.
Die Vertreter der etablierten Fraktionen versuchten in eindrucksvoller Weise, die schlimme Situation im Landkreis schönzureden. So wurde ausgeführt, das Haushaltsdefizit im Verwaltungshaushalt in Höhe von mehr als 4 Millionen Euro wäre deshalb so hoch weil die zu zahlenden Sozialleistungen für Bedürftige und die Beamtengehälter so hoch wären und der Bund sowie auch das Land Sachsen-Anhalt für diese Misere mitverantwortlich sind.
NPD setzt sich für Behinderte ein!
Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Wolfgang Winter, ich lebe in Bad Kösen im Burgenlandkreis und bin schwerbehindert. Seit 1998 bin ich Mitglied in der NPD – Die soziale Heimatpartei. In diesen Jahren konnte ich durch unzählige Gespräche und Geschehnisse viele Erfahrungen sammeln. Es liegt mir sehr am Herzen, meine Mitmenschen darüber zu informieren wie man in der NPD mit meiner Behinderung umgeht und mit welch unmoralischen und undemokratischen Vorgehensweisen gegen unsere Soziale Heimatpartei – die NPD vorgegangen wird.
Zuerst einmal möchte ich klarstellen das die NPD und deren Mitglieder keine Probleme mit behinderten Menschen haben! Ich fühlte mich mit meiner Behinderung in dieser Gemeinschaft noch nie ausgegrenzt oder benachteiligt. Man hilft mir, soweit es machbar ist, Veranstaltungen zu erreichen und ich werde meiner Behinderung entsprechend sehr menschlich und zuvorkommend behandelt. Ausgrenzt und benachteiligt fühle ich mich nur, wenn ständig politische Gegner in den Tageszeitungen und im Fernsehen gegen unsere Partei hetzen dürfen aber unsere Presseberichte und Erklärungen nicht veröffentlicht werden.
In den vielen Jahren meiner Mitgliedschaft hatte ich es in Partei- und Freundeskreisen zum größten Teil nur mit freundlichen und hilfsbereiten Menschen zu tun. Die gemeinsamen Ziele und die Verbundenheit in dieser Gemeinschaft geben mir die Kraft und den Glauben an eine bessere Zukunft.
Der Flammentod des Pfarrers Oskar Brüsewitz !
Für den DDR-Unrechtsstaat war das Flammen-Fanal
von Zeitz im Jahre 1976 die “schlimmste Provokation”
seit dem Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953.
SEIN LEBEN UND WIRKEN
Am 30.05.1929 wurde Oskar Brüsewitz im Memelgebiet in Ostpreußen geboren. Als 14-jähriger beendete er im Jahre 1943 seine Schulzeit mit einem Not-Abschluß. In den Kriegswirren flüchtet die Familie nach Melle (Westfalen). Hier machte er sich selbstständig und legte als jüngster Schuhmacher Niedersachsens seine Meisterprüfung ab. Im Jahr 1949 stirbt seine Mutter an Krebs. Als 20-jähriger heiratet Oskar Brüsewitz eine junge Heimatvertriebene, aber bereits 1951 ist eine Scheidung unvermeidlich. Brüsewitz will nach dieser Enttäuschung einen “neuen Anfang” wagen. Mittellos und gezeichnet von Magengeschwüren wird er 1954 in Weißenfels (Sachsen/ Anhalt) Kontrolleur in einer Schuhfabrik. Hier wird erstmals der Wunsch des innerlich aufgewühlten Oskar Brüsewitz deutlich, das Evangelium zu verkünden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Einwendung gegen die geplante Hähnchenmastanlage in 06647 Tauhardt
Tauhardt, den 05.07.2008
Einwendung gegen die geplante Umnutzung, Erweiterung und Änderung der bisherigen Rinderstallanlage zu einer Hähnchenmastanlage mit cirka 350 000 Masthähnchenplätzen.
Betreff:
Antrag der Kahlwinkel Agrar KG, Rudolf Breitscheidstraße 32 a, 06647 Kahlwinkel in Bezug der Änderungsgenehmigung nach § 16 BimSchG für Anlage zum Halten von Geflügel in 06647 Billroda/OT-Tauardt Flur 5.
Sehr geehrte Damen und Herren
Hierdurch erheben wir gegen das oben genannte Vorhaben Einwendungen und bitten darum, deshalb dem Vorhaben für die jetzige Planung keine Genehmigung zu erteilen:
1. Die bisherige bestehende Rinderanlage befindet sich nicht im Außenbereich der Ortschaft (Ortslage Tauhardt). Somit kann in dieser Hinsicht auch keine Privilegierung der bestehenden Rinderanlage gegenüber den Interessen der gesamten Bewohner der Ortschaft Tauhardt bestehen. !
Begründung:
Die bestehende Rinderanlage befindet sich im baulichen Zusammenhang mit der vorhandenen Wohnbebauung der Ortschaft Tauhardt. Die Gebäude der Kahlwinkel-Agrar-KG beginnen, ohne das eine Freifläche vorhanden ist, unmittelbar angrenzend an die bestehende Ortsbebauung und liegen an den innerörtlichen Straßen „Am Gutshaus und Hinterhäuser“ an.
Es besteht eindeutig ein zusammenhängendes Ortsbild in der Ortschaft Tauhardt. Auch die denkmalgeschützten Objekte „Alte Windmühle – Wohngrundstück Familie Axthelm (ca. 795 m entfernt)“ und „Gasthof zum kühlen Brunnen – Wohngrundstück Familie Karl (ca. 900 m entfernt)“ gehören mit zum Ortsbild des Ortsteiles Tauhardt innerhalb der Gemeinde Billroda. Besagte Objekte befinden sich als denkmalgeschützte Objekte innerhalb des Landschaftsschutzgebietes. Somit kann auch der Bau (Umnutzung bzw. Erweiterung) einer solchen Anlage nicht rechtens sein und hingenommen werden, da nach der ständigen Rechtssprechung des Bundesverwaltungsgerichtes eine solche Anlage in den geplanten Dimensionen grundsätzlich nur im Außenbereich zulässig ist. !!!

