Presseberichte

Skandal in Weißenfels – Nein zur Erhöhung der Abwassergebühren für Weißenfelser Bürger!

Gebührenerhöhung wäre eine bodenlose Frechheit!!!
Wie dem Bericht der MZ vom 19.11.10 zu entnehmen ist, soll die Stadt Weißenfels eine Millionenstrafe in Höhe von 2,9 Mio. Euro aufgrund einer immensen Verschmutzung der Saale zahlen. Der Pferdefuß hierbei ist, das der Strafbefehl an den Zweckverband für Abwasserbeseitigung (ZAW) ergangen ist, der aber über kein Geld verfügt. Da die Stadt Weißenfels der einzige Gesellschafter des ZAW ist und auch über keine finanziellen Mittel verfügt, sollen die Kosten des Strafbefehles auf die Bürger und Unternehmen umgeschlagen werden. Diese Vorgehensweise wäre eine bodenlose Frechheit und eine riesengroße Schweinerei denn seit der Probenentnahme aus dem Jahr 2006 weiß man, das die Einleitungen aus dem Klärwerk in die Saale viel zu hohe Stickstoffverbindungen enthielten und die Wasserqualität erheblich beeinträchtigten.

Wer Erfolg hat, hat auch Neider!

Bürgermeister von Hohenmölsen sorgt für Angst und Entsetzen!

Die Geschehnisse um den NPD-Bundesparteitag in Hohenmölsen.

Wie man den Fernseh- und Presseberichten der letzten Wochen entnehmen konnte, sollten die Bürger des gesamten Burgenlandkreises wieder einmal feststellen, wie herrschende Politiker die Medien für ihren “Kampf gegen Rechts” und  ihre eigenen Interessen mißbraucht haben. Mit einer künstlich geschaffenen und geschürten Antirechtsstimmung versuchte man die Menschen zu manipulieren und gegen eine rechte zugelassene Partei aufzuwiegeln.

Unqualifizierten und abwertenden Äußerungen in der Presse

Im Vorfeld des Parteitages hatte der CDU-Bürgermeister von Hohenmölsen, H.D. von Fintel in bewußter Weise durch seine unqualifizierten und abwertenden Äußerungen in der Presse und im Fernsehen für Aufsehen und Unruhe in der Hohenmölsener Bevölkerung gesorgt. Er behauptete, daß mit tausenden Demonstranten und mit gewalttätigen Ausschreitungen zu rechnen sei und die Sicherheit nicht gewährleistet wäre. Diese und ähnliche Äußerungen sorgten bei den Bürgern für Angst und Entsetzen. Doch durch die flächendeckende Verteilung von Aufklärungsschriften über die NPD an alle Einwohner konnten viele Bürger der Stadt über die Absichten und Ziele der Partei aufgeklärt werden, was sich auch an der positiven Resonanz und dem Interesse am Parteitag gezeigt hatte.

NAZIS?

Dieses Transparent wurde am 06.11.2010 in der Innenstadt von Hohenmölsen stolz präsentiert. Wie der Fragestellung (“NAZIS ?”) zu entnehmen ist, wissen die Initiatoren wahrscheinlich noch nicht einmal, wo das Wort “NAZI” herstammt, geschweige denn
was es bedeutet.

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SPD-Mitglied und Bürgermeister berichtet über Bundesparteitag in Hohenmölsen

Ein Bürgermeister und langjähriges SPD-Mitglied aus einem kleinen Ort im Burgenlandkreis macht sich Gedanken zu bewegenden gesellschaftlichen und politischen Problemen und formuliert diese in einem Leserbrief an die Mitteldeutsche Zeitung. Was macht die südsachsen-anhaltische Heimatzeitung daraus? Nichts!

Leserbrief des burgenländischen SPD-Bürgermeisters Hans Püschel an die Mitteldeutsche Zeitung

„Spricht es für Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz, wenn von allen öffentlichen Seiten auf eine unliebsame politische Gruppierung eingeschlagen wird? Da mir derartige Erscheinungen bereits vor 1990 nicht gefielen und ich mich dann automatisch mehr auf die Seite der Geschlagenen als der Schläger stelle, war es mir ein Bedürfnis, der Sache auf den Grund zu gehen und mich selbst zu überzeugen, was an den allseits Verteufelten so dran ist. Ich hab mich also am letzten Samstag in die Höhle des Löwen, ins Bürgerhaus nach Hohenmölsen begeben. Da es leicht regnete, konnte ich unauffällig einen Schirm mit nehmen für den Fall, etwas Stabiles in der Hand haben zu müssen. Der Eingang war nicht passierbar mit dem Vermerk, die linken Demonstranten hätten die Eingangstür beschädigt. Über Nebeneingang und den Weg einer fünf Euro teuren Besucherkarte wurde ich eingelassen, hab an der Garderobe Mantel und „Bewaffnung“ abgelegt und mich in den ziemlich vollen Saal gedrängt. Zu meinem Erstaunen war der angefüllt mit Menschen, wie man sie an jedem anderen Ort auch begegnen kann. Viele junge Leute, Frauen, sogar Kinder. Ich war fast etwas enttäuscht: Beinahe wie auf einem SPD-Parteitag! Keine Springerstiefel, keine Schlägertypen. Und in den folgenden rund eineinhalb Stunden hab ich in den (allerdings manchmal zu lauten) Redebeiträgen kaum einen Satz gefunden, den ich nicht selbst hätte unterschreiben können! Diese Leute suchen offensichtlich auch nur nach Wegen, um Deutschland aus seiner kranken Situation heraus zu führen.

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Sensation! Battke erhält 24% zur Lauchaer Bürgermeisterwahle

Der nationale Bezirksschornsteinfeger und ehemalige Jugendtrainer des BCS 99 Laucha, Lutz Battke, erhielt zur heutigen Bürgermeisterwahl in Laucha das Sensationsergebnis von 24 Prozent. Damit stimmte jeder Vierte für den in Sachsen-Anhalt politisch Verfolgten, der von der NPD unterstützt wurde. Amtsinhaber Michael Billstein wurde wiedergewählt. Er erhielt 68 Prozent der abgegebenen Stimmen. Auf Chris Ola entfielen 8 Prozent.

24 Prozent für einen nationalen Kandidaten sind auch unter Betrachtung der im nächsten Jahr anstehenden Landtagswahl als Signal zu werten. Linke Tageszeitungen vermeldeten kürzlich, dass sich die sachsen-anhaltische NPD derzeit bei 5% bewegt. Auch ist die Stimmung im Land nicht gerade opportun gegenüber den bisherigen im Landtag vertretenden Parteien. Auf dem gestrigen Vereinigungsparteitag der Nationalen gab es ebenfalls Solidaritätserklärungen von einigen Bürgern.

Danke für das Vertrauen!

Ich möchte mich an dieser Stelle bei den Bürgern recht herzlich bedanken, die mir am 7. November ihre Stimme zur Bürgermeisterwahl in Laucha gegeben haben. 24,2 Prozent für die Wahrheit und Gerechtigkeit Lutz Battke, Stadtrat der NPD-Fraktion.

Danksagung im Heimatecho

Linke Narren verteilen im Burgenlandkreis gefälschte Battke-Flugblätter

Normal denkende Menschen verbinden mit rauchenden Schornsteinen meist eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung. Demzufolge ist in einem vom wirtschaftlichen Niedergang geprägten Land wie Sachsen-Anhalt die Parole „Damit der Schornstein wieder raucht“ auch durchaus positiv zu bewerten und – besonders in Wahlkampfzeiten – politisch nutzbar.

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Bundesparteitag der NPD in Hohenmölsen

Anmerkungen zum Bundesparteitag der NPD am 6. November 2010 in Hohenmölsen !!!

Reaktion der NPD-Fraktion auf Schmuddelartikel in der MZ-Weißenfels vom 20. Oktober 2010 in Bezug der Unterstellungen und der üblen Nachrede der Herren Harri Reiche, Götz Ulrich und Rüdiger Erben. !!!

Bürgerhaus HohenmölsenFoto: Bürgerhaus in Hohenmölsen © Andreas Karl

Es ist schon ein Skandal aber in der heutigen Zeit nicht verwunderlich wenn eine so genannte unparteiische Zeitung wie die MZ auf der Titelseite in ihrer Ausgabe vom 20.10.2010 gegen die NPD hetzt. Schon die Überschrift “Parteien wollen keine braune Stadt” ist ein Beweis für die herrschende Befangenheit der BRD-Medienmafia zugunsten der etablierten Versagerparteien. Das in dem Bericht ausgerechnet ein ehemaliger SED-SPD-Kofferträger Harri Reiche aus Wohlmirstedt, namens überlasteter Landrat des Burgenlandkreises die NPD-Fraktion als menschenverachtend und verleumderisch bezeichnet, ist schon ein starkes Stück. Jedoch ist es doch irgendwie verständlich, weis sich doch der Landrat mit regulären Mitteln den Anfragen und Anträgen der Fraktion im Kreistag nicht anders zu erwehren. Falls Herr Reiche ein wirklicher Demokrat wäre, so würde er sich mit fairen Mitteln mit der NPD-Fraktion auseinandersetzen. !!!

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