OB-Wahl am 1. Juli: Andreas Karl – Der Richtige für Halle

Liebe Bürgerinnen und Bürger Halles, seit Jahren spielt sich in Halle ein Spiel ab, wie man es in vielen anderen deutschen Großstädten auch erleben kann. Hobbypolitiker, deren einzige Qualifikation darin besteht, das richtige Parteibuch zu besitzen, bedienen sich und einen im Hintergrund agierenden Klüngel aus den Futtertrögen der Macht. Mitten drin und durch gute Versorgung ruhig gestellt: Der Oberbürgermeister oder die Oberbürgermeisterin. Auch an der Saale agiert seit mehr als 20 Jahren eine mafiös verflochtene Clique aus Politik, Wirtschaft, Presse und sogenannten “Gesellschaftlichen Gruppen”, wir bezeichnen sie beispielsweise als Kirchen, Gewerkschaften und Gutmenschengruppierungen, zum Nachteil der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist in diesem Klima aus Vorteilsnahme, Vetternwirtschaft und Volksbetrug ein korrupter Filz entstanden, der den Vergleich mit den Verhältnissen an Rhein und Isar nicht zu scheuen braucht. Alle bisherigen Oberbürgermeister haben diesem unverschämten Treiben – aus bereits dem genanntem Grund – tatenlos zugesehen. Meine Botschaft: In wenigen Tagen wird in Halle ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Ich stelle mich Ihnen zur Wahl, weil ich nicht mehr mit ansehen kann, wie die Zukunft dieser Stadt und ihrer Bürger durch eine Bande korrupter Politversager, krimineller Abzocker und Selbstbediener aufs Spiel gesetzt wird.

Lassen Sie mich einige Beispiele dafür nennen, was in dieser Stadt los ist:

Seit vielen Jahren gibt es auch in Sachsen-Anhalts größter Stadt (keine Sorge, ich meine Halle!) Probleme mit zu hoch stehendem Grundwasser. Bereits bei der Errichtung Halle-Neustadts war dieses Problem bekannt, man begegnete ihm mit der Errichtung der sogenannten Brunnengalerie – ein System aus fast 150 Pumpschächten, welche in Ha-Neu für trockene Keller sorgte. Nach der Wende wurden diese Einrichtungen sträflich vernachlässigt, mit dem Ergebnis, dass die Pumpwerke heute in einem desolaten Zustand sind und ihrer Aufgabe nur noch mangelhaft nachkommen können. Statt sich jedoch endlich um die Instandsetzung bzw. Modernisierung der Anlagen zu kümmern, gibt die Stadtverwaltung fast eine halbe Million Euro für fadenscheinige und löchrige Gefälligkeitsgutachten aus. Das geschah vorrangig mit dem Ziel, zukünftig um die laufenden Kosten für den Unterhalt der Brunnen- und Pumpwerke herumzukommen. Unter diesem Vorzeichen fasst die Stadt ernsthaft ins Auge, dass alte und bewährte System abzuschalten und eine stählerne Spundwand zu errichten. Unter dieser wird das Wasser selbstverständlich durch fließen, so dass am Ende rund acht Millionen Euro aus dem Fenster geworfen sein werden. Der jährliche Unterhalt der alten und bewährten Anlage kostet übrigens 200000 Euro! Da beliebt die Frage, wer am Wahnsinnsplan der Stadtverwaltung und unter Aufsicht der Oberbürgermeisterin Szabados alles mitverdienen wird!

Seit Jahren fördert die Stadt Halle – wenn auch indirekt – die Ansiedlung höchst zweifelhafter gastronomischer Einrichtungen wie Döner-Läden, „Afro-Shops“ und weiterer unappetitlicher Beispiele. Das gravierendste Beispiel war ein „Afrika-Shop“ in der Ludwig-Wucherer-Straße, in dem bei einer eigentlich auf Drogen abzielenden Razzia neben Kokain, Heroin und rund 17000 Euro Bargeld aus Drogengeschäften auch eine halbe Tonne (!) verdorbenes, aber noch für den Verkauf (nicht nur an Afrikaner) bestimmtes Fleisch sicher gestellt werden konnte. Gleichzeitig beschneidet die Stadt Halle in verantwortungsloser Weise die finanzielle und personelle Ausstattung des mit der Lebensmittelüberwachung betrauten Gesundheitsamtes, welches seinen Aufgaben in keiner Weise mehr gerecht werden kann. Statt dessen sprießen fast täglich und überall neue Dönerbuden wie Giftpilze aus dem Boden und gefährden die Gesundheit die Bürger.

Seit Jahren ist die Stadt Halle nicht nur wirtschaftlich, sondern alleine auch durch den Namen mit dem Kriegsflughafen „Leipzig-Halle“ verbunden. Unbestritten: Die namentliche Verbindung der Saalestadt mit dem international bekannten Airport trägt auch tatsächlich zu einer besseren Wahrnehmung unserer Stadt in der Welt bei. Allerdings – wie so oft und eingangs bereits angedeutet – hat auch diese Medaille eine dunkle Kehrseite. Der Flughafen dient eben nicht nur fröhlichen Ferienfliegern als Startpunkt für die schönsten Wochen des Jahres. Er dient auch den Vereinigten Staaten und seinen Verbündeten, um den US-Terror zu fernen Völkern zu tragen. Letztlich ist dies auch der Grund, warum beispielsweise Leipziger Bürgerinitiativen immer noch vergeblich für ein Nachtflugverbot kämpfen müssen. Ich stehe gemeinsam mit meiner Partei dafür ein, sich mit den Leipzigern zu solidarisieren, und zwar nicht nicht nur auf privater Ebene, sondern im offiziellen Namen der Stadt Halle.

Mit tatkräftiger und finanzieller Unterstützung der Stadtverwaltung fand vor einiger Zeit in Halle eine „Kunstaktion“ statt, mit der unter anderem auch die drohende Gefahr der Islamisierung unserer Gesellschaft herunter gespielt werden sollte. Die Muezzin-Rufe in der Hallischen Innenstadt sind vielen Bürgerinnen und Bürgern zweifellos noch in schlechter Erinnerung. Ich frage Sie: Wie verrückt oder verkommen muss eine Stadtverwaltung sein, derartiges nicht nur zu genehmigen, sondern auch aktiv zu fördern? Trotz der deutlichen Ablehnung durch eine übergroße Mehrheit der Hallenserinnen und Hallenser soll diese Aktion – die übrigens wegen ihres religionsverhöhnenden Charakters auch bei zahlreichen Muslimen auf Widerstand stieß – in absehbarer Zeit wiederholt werden.

Sie sehen: Es gibt in Halle viel tun! Man kann „Muezzin-Rufe“ finanzieren, oder Kindergartenplätze. Man kann für das Allgemeinwohl eintreten, oder sich selber die Taschen vollstopfen, Politik für, oder gegen das eigene Volk machen. Ich stehe für eine den Menschen zugewandte und ehrliche Kommunalpolitik, die sich in den Dienst der deutschen Bürgerinnen und Bürger Halles stellt. Ich will, dass die in Wirklichkeit ausreichend vorhandenen öffentlichen Mittel für die Interessen und lebensnotwendigen Belange der einheimischen Bevölkerung eingesetzt werden, und nicht für die menschenfeindlichen Multi-Kulti-Abenteuer volksferner Polithasardeure. Lassen Sie uns gemeinsam für eine erfolgreiche und glückliche Zukunft Halles eintreten. Für deutsche Kinder, deutsche Familien und deutsche Rentner. Geben Sie mir dafür am 1. Juli Ihre Stimme!  Ihr Oberbürgermeisterkandidat Andreas Karl

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