Geschichte der Fraktion

Geschichte der Fraktion – Seit dem Jahr 2004 im Kreistag

Seit dem 13. Juni des Jahres 2004 ist die NPD im Kreistag des Landkreises vertreten. Damals errangen die beiden Bewerber Denis Gratzke und Andreas Karl die meisten Stimmen und bildeten so die NPD-Fraktion.

Als im Jahr 2005 am 18. September die Kreistagswahl aufgrund der Wahlfälschung der so genannten FREIEN WÄHLER wiederholt wurde, gelang erneut der Einzug in den Kreistag und Denis Gratzke und Andreas Karl erhielten wieder das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler im Landkreis.

Im Jahre 2006 im März wurde der Fraktionsvorsitzende Andreas Karl mit Polizeigewalt aus dem Kreistagssaal gebracht, weil er die herrschenden Ungerechtigkeiten und Stasimachenschaften angeprangert hatte. Der damalige Kreistagsvorsitzende und CDU-Mann Ulf Altmann aus Zeitz (zurückgetretener Oberbürgermeister) hatte Karl Redeverbot erteilt, dem er zu recht nicht nachgekommen war.

Am 22. April des Jahres 2007 wurde im Rahmen der Kreisgebietsreform der Kreistag für eine Periode von 7 Jahren gewählt. Die NPD erzielte 4,7 % und erstmals zogen nun mit Denis Gratzke, Andreas Karl und Lutz Battke 3 Bewerber der NPD in den Kreistag ein. Erstmalig im Land Sachsen-Anhalt konnte somit eine 3-köpfige NPD-Fraktion im Landkreis Politik für deutsche Interessen betreiben. Zugleich erzielte der Fraktionsvorsitzende Andreas Karl als Bewerber zur Landratswahl mit 5,1 % das beste Ergebnis der NPD in Sachsen-Anhalt.

Die NPD-Fraktion stellte am 29.10. 2007 den Antrag, daß alle Mitglieder des Kreistages auf eine ehemalige Stasitätigkeit überprüft werden sollten. Dieser Antrag wurde mehrheitlich beschlossen und ist der einzigste NPD-Antrag, der bisher eine Mehrheit im Kreistag erhalten hatte. Nach der Stasiüberprüfung aller Kreisräte legten 3 CDU-Räte ihr Mandat nieder oder verzogen aus dem Landkreis. Ein ehemaliger Stasimann aus den Reihen der Fraktion Die Linke ist bis heute im Kreistag vertreten.

Am 17.12.2007 erschienen Denis Gratzke, Andreas Karl und Lutz Battke zur Kreistagssitzung mit Hemden, die den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zeigten und zusätzlich noch den Schriftzug “Mein Freund ist Ausländer”. Die etablierten Gutmenschen der anderen Fraktionen waren entsetzt und die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen die Fraktion wegen so genannter “Volksverhetzung”. Im Nachhinein wurde bekannt, das das Tragen dieser Hemden kein Ordnungsverstoß war und ebenso auch keine Volksverhetzung.

In den Jahren 2009 und 2010 stellte die NPD-Fraktion die verschiedensten Anträge, darunter auch zur illegalen Müllentsorgung, Schulschließungen, Insolvenz des Landkreises, Kürzung der monatlichen Aufwansentschädigung und vieles mehr. Alle Anträge der Fraktion wurden abgelehnt. Insgesamt stellte die NPD-Fraktion von allen im Kreistag vertretenen Fraktionen die meisten Anträge und Anfragen. Die NPD-Fraktion wird auch in Zukunft für Recht und Wahrheit streiten und sich für die Belange der Menschen im Landkreis einsetzen.

Die NPD/FW-Fraktion , Schubert (Bürgermeister Stadt Stößen), Karl (Fraktionsvorsitzender, Gratzke (Stellv. Frakt.-vors.)
Die NPD/FW-Fraktion im Jahre 2005 an der Gedenksäule in Zeitz zu Ehren des evangelischen Pfarrers und Freiheitskämpfers Oskar Brüsewitz. !!!