„Fall Battke“ zeigt, wie politische Erpressung funktioniert

Nach Wochen des Gerangels und einer an Widerlichkeit kaum noch zu überbietenden Hetzkampagne muß der Lauchaer Jugendtrainer Lutz Battke seine Fußballschuhe nun doch an den Nagel hängen. Angeblich war es die Intervention des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), die den Stein ins Rollen brachte. Die tatsächlichen Gründe für die nun vollzogene Entlassung Battkes aus seinem unbezahlten Traineramt dürften aber ganz woanders zu suchen sein.

Schon seit Jahren führt die schwarz-rote Landesregierung Sachsen-Anhalts gegen Lutz Battke, der als Parteifreier für die NPD im Kreistag des Burgenlandkreises sitzt und in seiner Heimatstadt Laucha ein Stadtratsmandat wahrnimmt, einen höchst undemokratischen Kleinkrieg. Die Antifa-Regenten in Magdeburg ließen nichts unversucht, den hauptberuflich als Bezirksschornsteinfegermeister arbeitenden Patrioten wirtschaftlich zu ruinieren. Dabei läßt es einen fast vertrauensvoll auf die sachsen-anhaltische Justiz blicken, daß bislang alle Versuche, Battke mit gerichtlicher Hilfe die Arbeit wegzunehmen, gescheitert sind. Vor diesem Hintergrund muß davon ausgegangen werden, daß auch der DOSB nur ausführendes Erpressungsorgan einer verlumpten Landesregierung war, die mit allen Mitteln eine politische Säuberungsaktion gegen rechts durchführen wollte.

Wie ein kleiner Schuljunge, der nach mehrmaligem Nein seiner Mutti nun doch noch sein Eis bekommen hat, freut sich Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann (SPD) über den Rauswurf Battkes und nennt ihn „überfällig“. Dabei verschweigt der frühere SED-Genosse und gelernte Politoffizier, daß sich Battke niemals etwas zuschulden kommen ließ, Sport und Politik nie verquickte und von vielen Bürgerinnen und Bürgern in seine politischen Funktionen gewählt wurde. Bemerkenswert offen gab Sachsen-Anhalts oberster Sportbonze Andreas Silbersack zu, daß der Verein erst „unter dem Druck möglicher Konsequenzen“ den Rauswurf Battkes vollzogen hat – gemeint ist die Streichung sämtlicher Fördergelder. Sowohl in Ganoven- als auch in Justizkreisen würde man ein derartiges Vorgehen als Erpressung bezeichnen.

Aber die sportliche Kaltstellung Battkes – die berufliche kann nicht gelingen, solange rechtsstaatliche Mindeststandards gelten – wird sich für Hövelmann und Konsorten spätestens im März 2011 als politischer Pyrrhussieg herausstellen. Dann dürften sich viele Burgenländer der politischen Erpressungsmethodik und Gesinnungshatz auf einen der Ihren erinnern und den Scheindemokraten von CDU und SPD einen ordentlichen Denkzettel verpassen. Ganz nach dem Motto: Battke wählen – Höchststrafe für Volksbetrüger.

Michael Grunzel
Landespressesprecher der NPD in Sachsen-Anhalt
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2 Kommentare zu „„Fall Battke“ zeigt, wie politische Erpressung funktioniert“

  • Michel Müller:

    Lieber Kamerad Battke

    Nachdem man schon vor einiger Zeit versuchte ihre Existenz zu
    zerstören, stehen jetzt die gleichen Hetzer, widerwertige Kreaturen,
    ihnen gegenüber und versuchen es erneut, sie zu zerstören, sie mundtot
    zu machen, ein Teil deutsche Aufrichtigkeit nieder zu werfen. Ich
    hoffe sie können sich in diesem Sturm halten und beugen sich nicht.
    Ich verfolge seit Tagen dieses Schauspiel, in dem sich dieses System
    die Maske selbst vom Gesicht reist. Man entblödet sich nicht zu zeigen
    , wie man in totalitärer Intoleranz vorgibt für Toleranz einzustehen.

    Ich wünschen Ihnen die Kraft. Viele aus unseren Reihen hätten es
    nicht. Und vielleicht können wir der dreckigen Journaille einmal unser
    Dank aussprechen, für uns kostenlos Werbung gemacht zu haben. Ich
    hoffe es jedenfalls. Es liegt an ihnen jetzt zum Gegenschlag
    auszuholen. Mehr Menschen werden nicht unsere Flugblätter lesen.

    Ich wünsche ihnen ihrer Familie, ihren Bekannten und ihren Freunden
    alles Gute.

    Mit aufrechten Grüßen
    Michel Müller

  • Lars.K:

    Guten Tag

    Ich möchte mich jetzt auch einmal zu diesem Fall äußern.

    Ich kann über die langsam lächerlich werdenden Kommentare der Presse, Medien und des Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) nur noch lachen und mit dem Kopf schütteln. Wenn es eins ist, was ich zu diesem Fall sagen kann, dann ist es das Herr Battke ein sehr für den Verein BSC 99 Laucha bemühter Trainer war (leider). Ich habe 2 Nichten in Laucha die von Herr Battke trainiert wurden und ich kann allen zusichern, dass der Herr Battke Politik und Fußball trennt. Es ist mir von keiner Seite bekannt, das die Zeit die Herr Battke meine Nichten trainierte, meinen Nichten je geschädigt noch politisch beeinflusst hat. Des weiteren kann ich nicht verstehen, wie es heutzutage sein kann dass Vereine erpresst werden so das man Personal entlassen muss, nur weil man politisch vielleicht anders denk wie die Leute es gern hätten die für diese Entlassung gesorgt haben. Ich dachte immer das Wir in einem Land leben, wo Meinungsfreiheit sehr groß geschrieben wird??? Aber anhand dieser Sache kann man ja leider Sehen und Hören, das es ja offensichtlich nicht so ist, dass man in diesem Land Meinungsfreiheit hat. Ich wünsche trotz allem Herr Battke viel Glück in diesem Fall und hoffe das die Gerechtigkeit Siegen wird.

    Mit freundlichen Grüßen
    Lars.K