Aktuelles

Erste Aufwärmübung für Wahlhelfer im Burgenlandkreis

In verschiedenen Teilen des Burgenlandkreises haben letztes Wochenende die Verteilaktionen der Wahlkampfzeitung für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt begonnen. Trotz der Kälte und des ständigen Schneefalls, sind bei den hochmotivierten Verteilern, bestehend aus Mitgliedern und Sympathisanten der NPD, keine Beeinträchtigungen bekannt geworden. Erwartungsgemäß erhielten die Verteiler regen Zuspruch von den Bürgern. Die Verteiler berichten von regelrechten Zukunftsängsten unter der Bevölkerung. Der Unmut der sich gegenüber den etablierten Volksverderbern breit macht, lässt sich durch die immer stärker werdenden Missstände und Ungerechtigkeiten in Sachsen-Anhalt ableiten. Auch parteifremde Personen wünschen dieser Marionettenregierung, die oft nur durch ihr Schöngerede glänzt, einen gehörigen Denkzettel.

Für Erben gab es nichts zu Erben

Ein Kommentar von Michael Grunzel

Sachsen-Anhalts Innenstaatssekretär Rüdiger Erben ist bei der Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters in Teuchern durchgefallen. Vor drei Wochen war der SPD-Politiker noch mit einem bequemen Vorsprung vor dem zweitplatzierten und parteilosen Frank Puschendorf in die Stichwahl eingezogen und galt somit als Favorit für das entscheidende Votum am 1. Advent. Einer ersten Auszählung zu Folge stimmten bei einer Wahlbeteiligung von rund 40 Prozent nur 44 Prozent für Erben.

Maßgeblichen Anteil an dieser Abfuhr dürften sowohl die politische Vergangenheit als auch Gegenwart des Innenpolitikers haben. Erben hatte sich vor rund zehn Jahren von den Bürgerinnen und Bürgern des Burgenlandkreises zum Landrat wählen lassen, dieses Amt aber wenige Jahre später zu Gunsten einer finanziell attraktiveren Karriere im Innenministerium aufgegeben.

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Ausländer überfallen 19-jährigen Mann in Zeitz!

Wieso wurde Überfall von Ausländern auf 19- jährigen Deutschen in Zeitz totgeschwiegen?

Gibt es Opfer erster und zweiter Klasse ?

Wie uns von Bürgern der Stadt Zeitz berichtet wurde, ist es in der Nacht vom 30. zum 31. Oktober in Zeitz zu einem Überfall mehrerer Ausländer (vermutlich Türken) auf einen 19- jährigen Mann gekommen, der schwere Verletzungen erlitt und im Krankenhaus behandelt werden mußte. Der 19- jährige befand sich auf dem Heimweg von der Disko Lena als er überfallen wurde. Weder in der Presse, noch im Polizeiticker war von diesem Vorfall etwas zu hören. Gerade deshalb stellt sich hier die Frage, weshalb diese schwere Körperverletzung bisher totgeschwiegen wurde und wird. Die NPD-Stadträtin Christel Kasprzyk wird in der Sache zur nächsten Stadtratssitzung in Zeitz eine Anfrage stellen und in dieser Angelegenheit nachforschen.

Denis Gratzke

Mit Hängen und Würgen – Stockmann (SPD) wird Stasi-Beauftragter in Sachsen-Anhalt

Erst im zweiten Wahlgang erreichte Ulrich Stockmann (SPD) die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit des Magdeburger Landtags, um neuer Beauftragter für die Unterlagen der ehemaligen Staatssicherheit (Stasi) zu werden. Der frühere EU-Parlamentarier aus dem Burgenlandkreis gilt in seiner Heimat nicht gerade als Freund von Demokratie und Rechtstaatlichkeit, weshalb sein neuerliches Engagement für viele Sachsen-Anhalter als unglaubwürdig empfunden wird.

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Gedenkveranstaltungen im Burgenlandkreis

NPD-Burgenland ehrte tote Soldaten und Zivilisten!

Am Sonntag waren zahlreiche Einwohner des Landkreises zugegen um an der Ehrung der gefallenen deutschen Soldaten- und Zivilisten teilzunehmen.!!!

In Laucha am Adlerdenkmal wurde den gefallenen deutschen Soldaten aller Kriege gedacht, so auch allen durch Vertreibung, Gefangenschaft und Bombenterror zu Tode gekommenen deutschen Zivilisten.

Auch in Bad Kösen legten Kameraden und Einwohner einen Kranz am Kurparkdenkmal nieder. Weitere Gedenkveranstaltungen wurden in Tagewerben, Weißenfels, Kretschau und Zeitz durchgeführt.

SPD-Mitglied und Bürgermeister berichtet über Bundesparteitag in Hohenmölsen

Ein Bürgermeister und langjähriges SPD-Mitglied aus einem kleinen Ort im Burgenlandkreis macht sich Gedanken zu bewegenden gesellschaftlichen und politischen Problemen und formuliert diese in einem Leserbrief an die Mitteldeutsche Zeitung. Was macht die südsachsen-anhaltische Heimatzeitung daraus? Nichts!

Leserbrief des burgenländischen SPD-Bürgermeisters Hans Püschel an die Mitteldeutsche Zeitung

„Spricht es für Demokratie, Weltoffenheit und Toleranz, wenn von allen öffentlichen Seiten auf eine unliebsame politische Gruppierung eingeschlagen wird? Da mir derartige Erscheinungen bereits vor 1990 nicht gefielen und ich mich dann automatisch mehr auf die Seite der Geschlagenen als der Schläger stelle, war es mir ein Bedürfnis, der Sache auf den Grund zu gehen und mich selbst zu überzeugen, was an den allseits Verteufelten so dran ist. Ich hab mich also am letzten Samstag in die Höhle des Löwen, ins Bürgerhaus nach Hohenmölsen begeben. Da es leicht regnete, konnte ich unauffällig einen Schirm mit nehmen für den Fall, etwas Stabiles in der Hand haben zu müssen. Der Eingang war nicht passierbar mit dem Vermerk, die linken Demonstranten hätten die Eingangstür beschädigt. Über Nebeneingang und den Weg einer fünf Euro teuren Besucherkarte wurde ich eingelassen, hab an der Garderobe Mantel und „Bewaffnung“ abgelegt und mich in den ziemlich vollen Saal gedrängt. Zu meinem Erstaunen war der angefüllt mit Menschen, wie man sie an jedem anderen Ort auch begegnen kann. Viele junge Leute, Frauen, sogar Kinder. Ich war fast etwas enttäuscht: Beinahe wie auf einem SPD-Parteitag! Keine Springerstiefel, keine Schlägertypen. Und in den folgenden rund eineinhalb Stunden hab ich in den (allerdings manchmal zu lauten) Redebeiträgen kaum einen Satz gefunden, den ich nicht selbst hätte unterschreiben können! Diese Leute suchen offensichtlich auch nur nach Wegen, um Deutschland aus seiner kranken Situation heraus zu führen.

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